Himmel…. Rückwand in neuem Glanz...

 

 

 

und Rückwand

 

 

 

 

 

....auch das Cockpit kann sich sehen lassen...

..Der Flaschenhalter hat sich jetzt schon als äußerst praktikabel herausgestellt.

Der Tablethalter ist fürs “Navi“ vorbereitet und das Ladesystem an den Zigarettenanzünder angeschlossen….

 

...die Arbeit hat sich gelohnt…..

zuerst muss der Ausschnitt raus…

...da fliegen die Funken…

die Anbauteile selbst sind schon vorbereitet,

gestrichen und  werden nur noch angeheftet und abgedichtet, der Faltenbalg wird angebracht….

 

 

 

der Durchstieg ist fertig und absolut dicht!

Hallo erst mal…und herzlich willkommen

 

...schön dass ihr auf unserer Seite gelandet seid

                                 ….durch Zufall?

 

Es ist wie immer   ...es gibt eine Menge zu tun! ….die Arbeit!....

Dies und Jenes muss erledigt werden!…

So war es auch bei uns die letzten Jahre. Es blieb kaum Zeit zum Reisen, obwohl wir so gerne unterwegs sind. Nun das wollen wir ändern. Unser Planet ist so wunderschön…..es wäre doch jammerschade sich nichts davon anzuschauen….

 

Nach ein paar Kurzurlauben mit dem „Standard-Wohnmobil“ wussten wir genau, dass es unser Ding ist, mobil unterwegs zu sein.

Für ein paar Tage oder auch ein paar Wochen ist ein Womo perfekt…

…...doch wir wollen mal ein paar Monate weg….so richtig abhängen….

...sich um nichts sorgen müssen…..einfach sein…..

 

 

 

 

 

….und da beanspruchen wir dann doch ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit im Innenraum…

so zu zweit kochen...wäre schon gut…..ein Bad mit Platz zum Ellenbogen ausfahren….und da ist noch unser Roller…. der muss auf alle Fälle mit….

 

Ihr seht schon….einfach ein Zelt auf den Rücksitz und ein paar Klamotten obendrauf….das war mal… ….heute wollen wir es etwas komfortabler…..mal schauen was es da alles so auf dem Markt gibt!

...und den Plan dazu….keine Frage den hat Robert schon auf dem Papier...und so ziehen wir los...

Jeep….ganz tolle Sachen….. ….ganz lange Wartezeiten….und vieles mehr….OK...dann lassen wir es lieber…

 

…..aber irgendwie lässt es uns nicht mehr los

….es muss doch möglich sein ?….oder sollen wir es am Ende selbst in die Hand nehmen?

 

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“

 

Der Gedanke, uns selbst eines zu bauen ist nicht neu….aber bis jetzt war´s eben nur ein Gedanke.

...und nun steht unser Entschluss: Wir bauen uns selbst ein  geräumiges „Kistle“ auf Rädern, um zu reisen und die vielen sehenswerten Orte zu besuchen, die es auf unserer Erde gibt.

 

….und somit beginnt unser Abenteuer….

 

….es ist Oktober…. Wir nutzen die Zeit, um unsere Pläne voranzutreiben. Robert perfektioniert den Grundriss und feilt an jedem Zentimeter Platz, um ja nichts zu verschenken. Ich bin mit Recherche beauftragt für alle möglichen Komponenten, Zulieferern und möglichen Firmen die uns unterstützen könnten. Alles wird peinlichst genau notiert und abgespeichert.

 

Ende Januar sind wir damit ziemlich durch...nun muss ein Fahrzeug her…  was Kleines natürlich

...und so holen wir uns Anfang Februar einen kleinen „Roten“ ins Haus….

 

….“ist der nicht zu groß?“   ....“nein der ist nicht zu groß…….der ist genau richtig“…..

...na dann…..  „jetzt hilft ja nix mehr“…..auf was haben wir uns da eingelassen?

 

….so entsteht unser „Reisekistle“

und weil es für uns ein ganz besonderes Erlebnis ist, unser „Reisekistle“ wachsen und gedeihen zu sehen,

wollen wir hier das Entstehen mit Bildern und kleinen Geschichten dokumentieren.

...zuerst ….schöne Fotos vom „Umbau“ ….  und später von schönen Reisen….

 

 Vielleicht dient es euch als Inspiration für eure Träume….

 

 solltet ihr Kontakt wünschen schreibt uns eine Mail

 

info@reisekistle.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unser „Kistle“ ist Baujahr 1992 und innen schon ein wenig in die Jahre gekommen. d.h. hier liegt schon ziemlich lange zuviel Staub herum...und dieser riecht nicht besonders gut.

...also Frühjahrsputz, das geht auch mitten im Jahr

und alles was geht erst mal raus und gut lüften…

Grobdreck raus…

Dachhimmel und Rückwand werden entkleidet, neu gespachtelt

und mit Kunstleder neu bezogen. Für die technischen Komponenten gibt es einen neuen Platz.

Wir schaffen eine Verbindung vom Koffer zum Fahrerhaus und bauen uns eine komfortable Mittelkonsole. Alles wird gedämmt

und mit viel Liebe zum Detail aufgehübscht.

 

 

 

so… alles muss raus...raus raus….                                              dann runter...runter...runter…                                                  das wars...Kamerad...nun geht`s ab zum Schrotti…

...nix mehr Feuerwehr...so schnell kann`s gehen.

   Der Lichtmast hat eine neue Heimat

                                                       ...und ist in Slowenien auf einem                                                 Feuerwehrauto montiert.

                                                       ...viel Freude damit

auch anderes Zubehör hat einen neuen Abnehmer gefunden...

Der Generator ist mitsamt

Schaltschrank in die Augsburger

Gegend gewandert...um

Grundlage für ein Experiment

zu werden….viel Glück

….So nun geht’s los mit dem Rückbau

Es folgt die Vorbereitung für den Koffer

Die Planung schreitet voran….doch der Rahmen muss vermessen werden.

Platz für den Abwassertank wäre nicht schlecht...vielleicht könnte

ein Zwischenraum genutzt werden….

….Generator ist raus...dafür muss eine Kardanwelle rein...so funktioniert die Seilwinde wieder.

….Batteriekasten umgelegt...Druckluftbehälter versetzt….neuer Tank angebracht...und mit grosser Stauraumbox versehen….Elektrik rückgebaut...und...und...und dann...

dann kann der Zwischenrahmen drauf….

….aber alles dauert.

Der Rahmen ist 4 Punkt gelagert….“damit`s Kistle net auseinander bricht“

...und noch etwas Gummi drunter...so wird`s perfekt.

 

 

 

kurz vor der „Hochzeit“

           ….der Koffer steht schon  bereit….

 

ganz stolz bringen wir unser Kistle nach Hause.

Inzwischen ist es Anfang Juni…

                                            wie die Zeit vergeht….

Es wäre so schön, wenn alles reibungslos

ginge...die vorgeschnittenen Ausschnitte

für die Fenster waren zu klein….

Plan lesen ist nicht jedermanns Sache….

So bleibt es uns nicht erspart nachzuarbeiten.

Das war kein Spass...aber mit viel Geduld und

Spucke haben wir auch dieses Problem

bewältigt.

….und nachher...

…..vorher….

reisekistle.dereisekistle.de